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Gesundheit & Pflege

Gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetik: Worauf Sie achten sollten

·5 Min. Lesezeit

Kosmetikprodukte kommen täglich mit unserer Haut in Kontakt. Doch nicht alle Inhaltsstoffe sind unbedenklich. Die Zentralstelle Verbraucherschutz informiert über problematische Substanzen und Alternativen.

Kritische Inhaltsstoffe

  • Parabene: Konservierungsstoffe mit hormonähnlicher Wirkung (z. B. Methylparaben, Propylparaben).
  • Formaldehyd: Krebserregend, in einigen Nagelprodukten und Haarglätten enthalten.
  • Mikroplastik: In Peelings und Duschgelen – schädlich für die Umwelt.
  • Aluminiumsalze: In Antitranspirantien – Gesundheitsrisiko wird diskutiert.
  • PEG-Verbindungen: Machen die Haut durchlässiger für Fremdstoffe.
  • Mineralöl (MOSH/MOAH): In Lippenpflegeprodukten problematisch, da sie verschluckt werden.

Empfehlung

Nutzen Sie Apps wie CodeCheck oder ToxFox (BUND), um Inhaltsstoffe per Barcode-Scan zu überprüfen. Bevorzugen Sie zertifizierte Naturkosmetik (NATRUE, COSMOS, BDIH). Lesen Sie die INCI-Liste auf der Verpackung – je kürzer, desto besser.